Cornelia Baßler - Heilpraktikerin aus Würzburg 0931 8804971 Sterntalerweg 11 a 97084 Würzburg

Das Säure–Basen-Problem

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Das Säure-Basen-Problem

Vorgänge im Körper funktionieren am besten im neutralen oder leicht basischen Milieu
–> zu viel an Säuren führen zu Stoffwechsel Störungen

Was übersäuert uns?

  • Falsche Ernährung
  • Wassermangel
  • Genussgifte
  • Angst, Ärger, Wut
  • Seelischer Druck
  • Zeitnot, Hektik
  • Umwelt- und Wohngifte
  • Elektrosmog

Welche Nahrung wird im Körper sauer abgebaut?

  • tierische Eiweiße (Fleisch, Wurst, Eier, Milchprodukte)
  • stark verarbeitete Sojaprodukte
  • Weißmehl
  • Fertigprodukte
  • Zucker!!!
  • Kaffee, Tee (Ausnahme Kräutertee), Alkohol
  • kohlensäurehaltige Getränke (auch Mineralwasser!!)

Wie neutralisiert der Körper die Säuren?

Mineralien werden dem Körper (z.B. Knochen, Zähne, Gefäßwände, Haarwurzeln) entzogen um die Säuren auszugleichen
–> Abfallprodukt sind Salze (Schlacken)

Wo bleiben die Schlacken?

Schlacken werden in den Zell Zwischenräumen abgelagert, es kommt zu Sauerstoff- und Nährstoffunterversorgung der Zellen
-> erste „Zivilisationskrankheiten“ melden sich:

  • Müdigkeit, Erschöpfung, Verdauungsstörungen, chronische Gelenk-/Muskelschmerzen, Osteoporose, chronische Kopfschmerzen ….
  • Bluthochdruck, Übergewicht, erhöhter Cholesterinspiegel, erhöhte Zuckerwerte im Blut …

Schlacken lagern sich im Dickdarm ab
-> der Dickdarm wird voll und schwer, die Peristaltik wird behindert, der Nahrungsbrei verfault
-> chronische Verstopfung, Darmentzündungen etc. können die Folge sein

Was kannst du tun?

  • Reinige deinen Darm (Colon Hydrotherapie oder Wassereinläufe mit langem Darmrohr) oder
    Darmreinigung mit Flohsamenschalen Pulver, Zeolith, Probiotika
  • Mache basische Fuß- und Vollbäder
  • Bewege dich 20 Minuten tgl. an der frischen Luft

Stelle deine Ernährung systematisch um:

  • Trinke täglich 2 l stilles Wasser aus der Wasserleitung (europäischer Standard) oder aus Glasflaschen
    ->  Tipp: Beginne den Tag mit einer Tasse warmen Wasser (mit dem Saft einer halber Zitrone)
  • Iss weniger tierische Eiweiße (Fleisch, auch Milchprodukte)
  • Koche mit frischen Zutaten (meide Fertigprodukte)
  • Süße mit natürlichen Zuckerquellen wie Manuka Honig, Kokosblütenzucker, Yaconsirup
  • Reduziere deinen Kaffee- und Teegenuss (nehme lieber einen Espresso statt Kaffee, Cappuccino oder Latte Macchiato)
  • Iss mehr basische Lebensmittel – hier findest du einen Link zu basischen Lebensmitteln

 

Cornelia Baßler

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